NIS-2-Risikoanalyse: Neues BSI-Infopaket erklärt Anforderungen an Unternehmen

NIS-2-Risikoanalyse: Neues BSI-Infopaket erklärt Anforderungen an Unternehmen

Im Zuge der Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein weiteres Informationspaket veröffentlicht – diesmal mit Fokus auf die Risikoanalyse als zentrale Maßnahme im Risikomanagement. Es richtet sich an alle Unternehmen, die unter die erweiterten Pflichten der NIS-2-Richtlinie fallen.

Risikoanalyse als Grundpfeiler der NIS-2-Umsetzung

Die Risikoanalyse gehört zu den Kernanforderungen der NIS-2-Richtlinie. Unternehmen, die als „wesentliche“ oder „wichtige Einrichtungen“ eingestuft werden, sind verpflichtet, systematisch Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zur Risikobehandlung abzuleiten.


Das neue Informationspaket des BSI bietet einen kompakten und praxisnahen Überblick über:

Für wen ist das relevant?

Betroffen sind Unternehmen aus kritischen und wichtigen Sektoren wie Energie, Verkehr, Wasser, Finanzen, Gesundheit, digitale Infrastruktur u. a. Sie sind verpflichtet, ihre IT-Systeme und Netzwerke gemäß der NIS-2-Richtlinie abzusichern – und dazu gehört auch eine belastbare, regelmäßig durchgeführte Risikoanalyse.

Die Inhalte des BSI-Infopakets helfen Unternehmen dabei, bestehende Prozesse zu prüfen und an die gesetzlichen Anforderungen anzupassen.

Fazit

Mit der Veröffentlichung des Informationspakets zur NIS-2-Meldepflicht stärkt das BSI die Unterstützung für Unternehmen im Übergang zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie.  

Unternehmen sollten sich zeitnah mit den neuen Anforderungen vertraut machen und sicherstellen, dass sie bei einem Sicherheitsvorfall schnell, korrekt und gesetzeskonform reagieren können.

Gerne beraten wir Sie umfassend zur NIS-2-Risikoanalyse.